endlich habe ich Jahresendurlaub und kann mich wieder ein bisschen mehr der Modellbahn widmen. Am kommenden Mittwoch (21.12.) werden Bodo und ich im Felsenkeller sein. Wir wollen alle Zackenbahnmodule vermessen, damit Roland seine "Kärtchen" für den Aufbau der Gesamtanlage hat, ich werde das Schaltpult für Nieder Schreiberhau mit nach Hause nehmen, um zuhause die letzten Arbeiten an der Verkabelung vorzunehmen, den Stand der Verkabelung von Josephinenhütte muss ich noch mal evaluieren (Restarbeiten), und wir treffen auch die Jungs vom HES.
Am 28.12. werden Bodo und ich zwei neue Modulkäsen bauen, nämlich "Brücke über den Zacken" für Uwe. Die Maße sind ermittelt, Stückliste ist fertig, so dass wir sicherlich mit einem Tag auskommen sollten.
So, wir waren im Felsenkeller und haben u.a. alle dort befindlichen Module vermessen. Ich habe dann die Maße im Maßstab 1:10 auf eine PVC-Platte übertragen und die einzelnen Module bzw. zusammen hängende Segmente (z.B. Bahnhöfe) ausgeschnitten. Es fehlt nur noch Strickerhäuser. Jetzt kann Roland seine Puzzle-Spiele machen.
Bodos Schaltpult ist nun auch bei mir zuhause. Zwischen den Feiertagen werde ich dort noch mal alle Anschlüsse durchgehen und ggf. überarbeiten.
Ich selbst hab mich meiner Heimanlage gewidmet und bin immer noch beim Gebäudebau. Gut Ding will eben Weile haben, und da ich noch relativ "neu" im Bereich Landschaftsgestaltung bin, geht halt viel Zeit für Recherchen, Beschaffung von Materialien und Experimentieren drauf.
Nebenbei mache ich gewissen Fingerübungen, u.a. die Montage eines Lademaßes von Weinert (geht wunderbar von der Hand):
und ein bisschen "Mäusemelken": das Biegen und der Zusammenbau filigraner Bänke von Weinert - hier die Gestelle:
Gestern habe ich heftig zugeschlagen: 2 Sets Halberstädter Wagen, u.a. die lang ersehnten Mitteleinstiegswagen:
...sowie den langen Mitropa- und einen Gepäckwagen: